Biologische Fliegenbekämpfung

Biologische Fliegenbekämpfung

Das Protokoll ist eine Reihe von Maßnahmen und Operationen, die durchgeführt werden, um in diesem Fall Fliegen an einem Ort zu beseitigen oder erheblich zu reduzieren.

Hier das Protokoll

INTEGRIERTE FLIEGENBEKÄMPFUNG FLYMIX

Fliegen sind Insekten, die in den meisten Lebensräumen weit verbreitet sind, insbesondere dort, wo es eine größere Verfügbarkeit von organischen Substraten gibt. In verschiedenen Umgebungen können Fliegen, wenn sie bestimmte Populationsniveaus überschreiten, verschiedene Unannehmlichkeiten und Probleme verursachen, die wie folgt zusammengefasst werden:

• Belästigung von Tieren und Arbeitern mit negativen Auswirkungen auf Produktion und Arbeitsleistung
• wirtschaftliche Verluste in Betrieben
• Unbehagen für städtische Gebiete in der Nähe von Strukturen, die für die Entwicklung des Insekts günstig sind
• mögliche Übertragung von Krankheiten und entsprechende Meldungen und Inspektionen durch die Gesundheitsbehörden.

Eine biologische Lösung im Respekt für Landwirtschaft, Viehzucht und Umwelt.

Die biologische Kontrolle ist wirksam gegen alle Arten von Fliegen und insbesondere gegen die Stubenfliege, die Stallfliege und die blutsaugende Fliege, die sticht und Blut saugt. Die Grundlage des Programms ist der Einsatz von Nützlingen (auch Parasitoidien genannt), also kleine Hautflügler, natürliche Gegner der Fliegen, völlig harmlos für Menschen, Tiere und Pflanzen. Die ausgewählten Hautflügler sind in der Lage, den biologischen Zyklus der Fliege zu unterbrechen und ihre schädlichen Befallszahlen drastisch zu reduzieren.

Wie die Nützlinge wirken

Die biologische Bekämpfung wirkt auf das Puppenstadium der Fliege. Die Kontrolle erfolgt hauptsächlich durch regelmäßige Ausbringung alle 28 Tage von Nützlingen, Spalangia und Muscidifurax spp, deren Reproduktionszyklus ausschließlich in der Fliegenpuppe stattfindet, die, wenn parasitiert, ihren Lebenszyklus nicht abschließt und stirbt. Aus der Puppe schlüpft das Adultstadium eines neuen Nützlings, das den Zyklus erneut beginnt. Die Nützlinge werden in speziellen versiegelten, aber atmungsaktiven Beuteln zu Ihnen gebracht.

Die Verteilungsweise ist manuell, flächendeckend, hauptsächlich auf den Rändern der Einstreu und/oder im Mist. In diesem Zusammenhang wird empfohlen, bei jeder Entfernung von Einstreu oder Mist einen Rand davon stehen zu lassen, um einen Bereich zu schaffen, in dem die Parasitoidien ungestört weiterleben können.

Die Parasitoidien sind völlig harmlos für Menschen, Tiere und Pflanzen. Sie leben etwa einen Monat lang und vermehren sich in Einstreu und Misthaufen. Sie übertragen keine Krankheiten.

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